Unsere Haut ist im Winter einer größeren Belastung ausgesetzt

Hautpflege im Winter

Der Januar, kältester Monat des Jahres, hat seine schönen Seiten: Eisblumen auf Fensterscheiben, herrlich weiße Landschaften, geselliges Beisammensein in der warmen Stube. Unsere Haut aber ist im Winter einer größeren Belastung ausgesetzt.

Welche Effekte hat die Kälte auf die Haut?

Was passiert eigentlich mit der Haut, wenn es kalt wird und die Temperaturen unter den Nullpunkt sinken?

Die hauchzarten Blutgefäße der Gesichtshaut verengen sich in der Kälte, die Haut wird dadurch weniger gut durchblutet und wenn das Thermometer weiter fällt, auf unter acht Minusgrade, stellen die Talgdrüsen ihre Arbeit ein. Dann geht die Fettschicht, die die Haut normalerweise schützt, verloren.

Trockene Luft, Kälte, Heizungsluft, Wind…

Gesicht, Lippen und Hände benötigen deutlich mehr schützende Pflege.

Belastend für die Haut ist zudem die trockene Luft. Jene draussen in der Kälte ebenso wie die Heizungsluft in den Häusern. Wind und der häufige Wechsel zwischen Warm und Kalt beanspruchen die Haut noch zusätzlich. Gesicht, Lippen und Hände benötigen deshalb deutlich mehr schützende Pflege als im Sommer.