Zahnfleischentzündung – Was ist das?

Mundhygiene

Zahnfleischprobleme sind weit verbreitet. Besonders oft kommen Entzündungen des Zahnfleischs vor. Sie gelten als eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt. Mediziner sprechen von einer Gingivitis. Im Unterschied zur Parodontitis, die umgangssprachlich auch als Parodontose bezeichnet wird, handelt es sich bei einer Zahnfleischentzündung um einen umkehrbaren Prozess: Die Entzündung ist noch vollständig ausheilbar. Wer schnell und richtig handelt, bekommt die Symptome in der Regel gut in den Griff und kann vermeiden, dass sich eine Parodontitis (Zerstörung des Zahnhalteapparates) entwickelt.

Wieso entzündet sich das Zahnfleisch?

In den meisten Fällen wird eine Zahnfleischentzündung durch bakterielle Zahnbeläge (Plaque) ausgelöst. Genauer gesagt sind es die Stoffwechselprodukte der Bakterien, die das Zahnfleisch reizen und eine lokale Entzündungsreaktion hervorrufen. Grundsätzlich können jedoch zum Beispiel auch mechanische Reize (Zahnstocher, harte Nahrungsbestandteile etc.), Verbrennungen, virale Infektionen, Pilze oder chemische Stoffe dazu führen, dass sich das Zahnfleisch entzündet.

Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die zu einer vermehrten Plaque Bildung führen und auf diesem Wege Zahnfleischentzündungen begünstigen können. Dazu zählen zum Beispiel ungünstige Zahnstellungen, raue Zahnoberflächen oder andere Einflüsse, die die gründliche Plaque-Entfernung erschweren. Darüber hinaus können einige Erkrankungen (z. B. Diabetes mellitus) und bestimmte Medikamente (z. B. Mittel gegen Bluthochdruck oder Epilepsie) die Entstehung von Zahnfleischentzündungen fördern.

Gut zu wissen: Rauchen erhöht das Risiko für Zahnfleischentzündungen um das 5-Fache.

Wie erkennt man eine Zahnfleischentzündung?

Entzündetes Zahnfleisch ist an den typischen Symptomen einer Entzündungsreaktion erkennbar: Rötungen, Schwellungen sind charakteristische Anzeichen. Oft blutet das Zahnfleisch beim Zähneputzen. Der entzündete Bereich kann – muss aber nicht – schmerzhaft sein.

Aus einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) kann sich schon nach wenigen Wochen eine Parodontitis entwickeln. Dann greift die Entzündung auf den Zahnhalteapparat über. In der Folge kann es zu einem bleibenden Gewebedefekt kommen – dann verlieren die Zähne langsam ihren Halt.

Zahnfleischentzündung – wichtige Risikogruppen

Über 35-jährige

Das Risiko für Zahnfleischentzündungen steigt mit dem Alter. Schon mit Mitte Dreißig weisen viele Menschen Anzeichen einer Zahnfleischerkrankung auf. Oft spielt dabei eine unzureichende Mundhygiene eine wichtige Rolle. Aber auch ein schwaches Immunsystem zählt zu den Risikofaktoren.

Schwangere

Viele Frauen leiden zu irgendeinem Zeitpunkt während der Schwangerschaft an der sogenannten Schwangerschaftsgingivitis. Die hormonelle Umstellung begünstigt die Bildung von Zahnbelägen und es kommt deshalb leichter zu Entzündungen. Umso wichtiger ist eine sorgfältige Zahnpflege-Routine speziell vor und während der Schwangerschaft.

Raucher

Der giftige Zigarettenrauch besteht aus einer Vielzahl gesundheitsschädlicher Substanzen. Diese können nicht nur Krebs auslösen, sondern sie schwächen auch das Immunsystem. Dann haben Plaque-Bakterien, die meist der Auslöser von Zahnfleischentzündungen sind, besonders leichtes Spiel. Zudem heilt bei Rauchern bereits entzündetes Zahnfleisch auch schlechter.

Diabetiker

Die weltweit häufigste Stoffwechselerkrankung Diabetes führt unter anderem zu einer Schädigung der Blutgefäße und dadurch zu einer schlechteren Sauerstoffversorgung im Körper. Eine verzögerte Wundheilung und eine beeinträchtigte Immunabwehr sind die Folge. Deshalb zählen auch Diabetiker zu den Risikogruppen für Zahnfleischentzündungen.

Menschen, die ständig unter Stress sind

Psychische Belastungen im Alltag wie Erwartungsdruck oder persönliche Konflikte beeinflussen auch das Immunsystem. Dies zeigt sich auch am Beispiel von Zahnfleischentzündungen: Menschen, die unter Dauerstress stehen, erkranken häufiger an Mund- und Zahnerkrankungen. Eine unzureichende Mundhygiene ist zwar nach wie vor die Hauptursache für Zahnfleischentzündungen, allerdings können Stressfaktoren die Entstehung der Erkrankung begünstigen.

Gingivitis oder Parodontitis?

Für den Laien ist eine „einfache“ Zahnfleischentzündung (Gingivitis) kaum von einer Entzündung des Zahnhalteapparates (Parodontitis) zu unterscheiden. Aus zahnmedizinischer Sicht liegen allerdings Welten zwischen den beiden Krankheitsbildern: Denn während bei einer Gingivitis nur das Zahnfleisch entzündet ist, ist bei einer Parodontitis der gesamte Zahnhalteapparat betroffen. Durch das Fortschreiten der Erkrankung wird der Kieferknochen zunehmend in Mitleidenschaft gezogen. Die Folge: Die Zähne werden stetig lockerer und können leicht ausfallen. Zudem weiß man heute, dass Parodontitis eine Gefahr für die Allgemeingesundheit ist. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, steigt das Risiko für Herzinfarkt, Diabetes mellitus und chronische Atemwegserkrankungen. Bei Schwangeren, die unter einer unbehandelten Parodontitis leiden, wurde ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten festgestellt.

Gut zu wissen: Bei Erwachsenen ist nicht Karies, sondern Parodontitis die Hauptursache für den Verlust von Zähnen.

Gingivitis

Beschreibung:

  • Zahnfleischentzündung
  • Lokale Entzündungsreaktion am Zahnfleisch
  • In den meisten Fällen bakteriell bedingt

Symptome:

  • Rötungen, Schwellungen
  • Zahnfleischbluten
  • Teils mit Schmerzen verbunden

Prognose:

  • Ist komplett reversibel, kann aber auch zur Parodontitis fortschreiten.
  • Heilt durch optimale Mundhygiene in der Regel wieder komplett aus.

Parodontitis

Beschreibung:

  • Bakteriell bedingte entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates.
  • Chronische Entzündung, die nicht mehr als lokales Geschehen gesehen wird.

Symptome:

  • Rötungen, Schwellungen
  • Zahnfleischtaschen
  • Zahnfleischbluten
  • Meist schmerzfrei
  • Mundgeruch
  • Zurückgehendes Zahnfleisch
  • Lockere Zähne

Prognose:

  • Nicht umkehrbarer Prozess.
  • Bei Parodontitis handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die eine dauerhafte Behandlung erfordert.
  • Es drohen Zahnverlust und ein erhöhtes Risiko für verschiedene andere Erkrankungen.

Zahnfleischentzündung: Behandlung

Was tun bei entzündetem Zahnfleisch? Grundsätzlich richtet sich die Behandlung nach der zugrundeliegenden Ursache. Da es in den meisten Fällen bakterielle Zahnbeläge sind, die die Entzündung auslösen, ist die erste und wichtigste Maßnahme gegen Zahnfleischentzündungen eine sorgfältige Mundhygiene. Die gezielte Bekämpfung der schädlichen Bakterien im Mund ist dann die zentrale Behandlungsstrategie, um das Problem schnell in den Griff zu bekommen.

Gingivitis-Behandlung:

Bakterien gezielt bekämpfen

Gut zu wissen: Durch eine intensive Mundhygiene klingt eine Zahnfleischentzündung in der Regel innerhalb einiger Tage ab. Stellt sich keine Besserung ein oder verschlimmern sich die Beschwerden, ist ein Besuch beim Zahnarzt erforderlich.

Gründliches Zähneputzen

2-mal tägliches Zähneputzen ist das Basis-Programm. So werden die bakteriellen Zahnbeläge, die in der Regel die Ursache von Zahnfleischentzündungen sind, regelmäßig entfernt. Gehen Sie dazu am besten immer nach dem gleichen System vor. Die sogenannte KAI (was heisst das)-Methode hat sich als Putztechnik sehr bewährt. Wählen Sie eine Zahnbürste mit weicheren Borsten, um Verletzungen des Zahnfleischs zu vermeiden und reinigen Sie Ihre Zahnbürste nach jeder Verwendung unter fließendem Wasser. Wichtig: Zahnbürsten sollten alle zwei Monate ausgewechselt werden.

Zahnzwischenräume reinigen

Da sich Zahnbeläge in den Zahnzwischenräumen schlecht bis gar nicht mit der normalen Bürste entfernen lassen, sind Zahnseide oder sogenannte Interdentalbürsten gefragt. Diese sollten mindestens einmal täglich (vorzugsweise abends) zum Einsatz kommen.

Zungenbürste verwenden

Durch die Verwendung einer Zungenbürste lässt sich auch die Anzahl der Bakterien auf dem Zungenrücken erheblich senken.

Antibakterielle Mundspülung

Sie gelangen auch an die Stellen, die mit Zahnbürste nur schwer erreichbar sind. Durch die Anwendung solcher desinfizierenden Lösungen reduziert sich die Zahl der Bakterien, die Zahnfleischentzündungen, Parodontitis und Karies auslösen. Medizinische Mundspülungen sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und enthalten meist den Wirkstoff Chlorhexidin, der sich zur Bekämpfung von Bakterien im Mundraum bewährt hat.

Medizinische Mundspülung bei Zahnfleischentzündung:

Bakterien effektiv bekämpfen
Mundspülung ist nicht gleich Mundspülung. Die meisten Produkte zählen zu den sogenannten kosmetischen Mundspülungen. Dabei handelt es sich um fertige Lösungen, die für den täglichen Gebrauch gedacht sind. Sie sind in Drogeriemärkten erhältlich und zielen zum Beispiel darauf ab, den Atem zu erfrischen, die Zähne und das Zahnfleisch zu pflegen oder Zahnfleischentzündungen vorzubeugen. Einige dieser Mundspülungen verfügen auch über eine antibakterielle Wirkung. Diese beruht zum Beispiel auf Fluoridverbindungen, Chlorhexidin (in geeigneter Konzentration) oder auf ätherischen Ölen.

Neben diesen kosmetischen Produkten für den täglichen Gebrauch gibt es medizinische Mundspülungen, deren Effekt nachgewiesen sein muss. Sie enthalten meist den bewährten antibakteriellen Wirkstoff Chlorhexidin in höherer Konzentration und sind apothekenpflichtig. Sie eignen sich für eine zeitlich begrenzte Anwendung und kommen zum Beispiel zur unterstützenden Behandlung bei Zahnfleischentzündungen zum Einsatz. In der Großen Apotheke Dr. G. Bichsel werden Sie von unserem Fachpersonal beraten und unterstützt.

Zahnpasta mit oder ohne Fluor?

Es ist international anerkannt, dass Fluor die Zähne vor Karies schützt. Aus diesem Grund empfehlen wir auch für Kinder fluorhaltige Zahnpasta.
Ob Sie dieser Empfehlung folgen, liegt in Ihrem Ermessen. Doch lehnen Sie Fluor nicht leichtfertig als unnatürlich ab. Denken Sie daran, wie die Zähne unserer Eltern und Grosseltern ausgesehen haben. Hätten sie damals die Möglichkeiten von heute gehabt, ihre Zähne zu erhalten, hätten sie es mit Sicherheit getan!
Ausserdem enthält Kinderzahnpasta das Fluor in geringerer Konzentration, sodass auch kleine Mengen gefahrlos verschluckt werden können.

Wie abrasiv sollte Zahnpasta sein?
Zahnpasta enthält, damit sie reinigend wirkt, leicht schmirgelnde Substanzen. Wie hoch das Mass an Abrieb ist, wird mit dem RDA (relativer Dentin-Abrasionswert) angegeben. Leider sind die RDA-Angaben nicht einheitlich. Sie liefern höchstens einen Anhaltspunkt.
Deshalb geben viele Zahnpasta Hersteller zusätzliche Hinweise wie «für empfindliche Zahnhälse geeignet» oder «sensitive».
Generell gilt: je geringer der Abrieb, desto geringer ist auch der Reinigungseffekt. Um allenfalls einen Kompromiss zu finden, kann man zum Beispiel morgens eine Zahnpasta mit geringem und abends höherem RDA anwenden.

Welche Zahnbürste ist die beste?

Eine Zahnbürste ist kein Familienerbstück. Es ist okay, wenn Sie sie spätestens nach drei Monaten wegwerfen und eine neue nehmen! Handliche Modelle in allen möglichen Farben und mit immer neuem Design gibt es genügend.

  • Wichtig ist, dass der Kopf nicht allzu lang ist, damit Sie in alle Winkel der Mundhöhle gelangen.
  • Halten Sie sich an bewährte Marken, zum Beispiel aus Ihrer Grossen Apotheke Dr. G. Bichsel, weil Sie dann die Garantie für eine optimale Beschaffenheit der Borsten haben.
  • Nehmen Sie eine weiche Bürste, wenn Sie die Tendenz haben, kraftvoll zu reinigen, oder wenn die Zahnhälse frei liegen.
  • Achten Sie darauf, dass Ihnen der Griff gut in der Hand liegt.

Tipps bei Zahnfleischentzündung

Sorgfältige Mundhygiene

In den meisten Fällen sind bakterielle Zahnbeläge der Auslöser von Zahnfleischentzündungen. Daher ist eine gründliche Mundhygiene, die die Entfernung der Beläge sicherstellt, das A & O, um die Entzündung in den Griff zu bekommen. Zahnärzte empfehlen, die Zähne morgens und abends zu putzen. Zusätzlich sollten – vorzugsweise abends – die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten gereinigt werden.

Medizinische Mundspülung

Bakterien-Alarm im Mund? Bei entzündetem Zahnfleisch hat sich zusätzlich zur täglichen Mundpflege-Routine die Anwendung einer medizinischen Mundspülung bewährt. Diese Arzneimittel mit antibakterieller Wirkung enthalten meist den Wirkstoff Chlorhexidin, der die Bakterien im Mund wirksam abtötet. Auf diese Weise wird die Ausheilung der Entzündung sinnvoll unterstützt.

Gut zu wissen: Medizinische Mundspülungen sind für den kurzzeitigen Einsatz gedacht und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Rauchstopp

Dass Rauchen der Gesundheit schadet, weiß sicherlich jeder. Dass aber auch das Zahnfleisch durch den blauen Dunst angegriffen wird, ist weniger bekannt. Oder hätten Sie gewusst, dass bei Rauchern das Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis um ein Vielfaches erhöht ist? Denn das enthaltene Nikotin greift nicht nur Zähne und Zahnfleisch an. Es schwächt auch die körperliche Abwehr, sodass das Immunsystem die Plaque-Bakterien, die die Entzündung auslösen, nicht mit voller Kraft bekämpfen kann.

Süßes und Stress vermeiden

Zucker ist das „Futter“ für die Plaque-Bakterien, die in den meisten Fällen die Auslöser von Zahnfleischentzündungen sind. Daher versteht es sich von selbst, dass der Konsum von Zucker und Süßem möglichst eingeschränkt werden sollte. Doch was hat Stress mit Zahnfleischentzündungen zu tun? Heute weiß man, dass Stress die Gesundheit auf vielfache Weise beeinträchtigt. Unter anderem wird das körpereigene Abwehrsystem beeinträchtigt. Die Folge: Es kann die schädlichen Bakterien im Mund nicht mehr optimal in Schach halten.

Im Zweifel zum Zahnarzt

Eine einfache Zahnfleischentzündung lässt sich in der Regel gut selbst behandeln. Wenn sich die Symptome allerdings nach einigen Tagen nicht verbessert haben, sollten Sie einen Termin bei Ihrem Zahnarzt vereinbaren. Denn aus einer unzureichend behandelten Zahnfleischentzündung kann sich eine Parodontitis (Zahnbettentzündung) entwickeln, die im fortgeschrittenen Stadium zu Zahnverlust führt. Zudem weiß man heute, dass Parodontitis ein Risiko für die Allgemeingesundheit darstellt.

Mundtrockenheit

Mundtrockenheit (Xerostomie) entsteht durch eine verminderte Produktion von Speichel. Der Speichel hat viele wichtige Funktionen: er befeuchtet die Mundhöhle und beeinflusst dadurch das Sprechen, Schlucken, Schmecken und Riechen. Außerdem schützt und reinigt er die Mundhöhle. Der Speichel enthält wichtige Enzyme, die Bakterien abwehren und den Zucker (Polysaccharide) aus der Nahrung in kleinere Teile spalten.

Viele Menschen leiden unter Mundtrockenheit. Dies kann zu Zahnproblemen, Entzündungen oder Mundgeruch führen. Vor allem ältere Menschen sind sehr häufig von Mundtrockenheit betroffen. Häufig hält diese Mundtrockenheit nur für eine kurze Zeit an und kann durch häufiges Trinken und befeuchten der Mundhöhle schnell gelindert werden. Wenn Begleitsymptome auftreten oder Probleme beim Kauen oder Schlucken auftreten sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Mögliche Ursachen
Es gibt vielfältige Ursachen für Mundtrockenheit. Einerseits kann dies durch einen Mangel an Flüssigkeit entstehen (zu wenig trinken, Flüssigkeitsverlust durch Durchfall oder Erbrechen). Des Weiteren kann eine Erkältung mit verstopfter Nase dazu führen, da vor allem durch den Mund geatmet wird. Ein trockener Mund kann auch durch Depression, emotionalen Stress, Chemotherapie oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes entstehen.

Eine der häufigsten Ursachen ist jedoch auf die Einnahme verschiedener Medikamente zurückzuführen (Anticholinergika, Antihypertonika, Diuretika etc.). Da ältere Menschen häufig mehrere Medikamente einnehmen müssen und zusätzlich die Speichelproduktion im Alter abnimmt und das Trinkverhalten sich verändert kommen verschiedene Faktoren zusammen, welche eine Mundtrockenheit begünstigen. Haben Sie das Gefühl unter Mundtrockenheit zu leiden? Zögern Sie nicht und fragen Sie Ihren Apotheker, er berät Sie gerne.

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